projekt fx
wir fuhren zunächst zu toom, um uns in guter erinnerung an ein sommerliches zeltgelage zusammen mit kersch auf den abend einzustimmen. 2 nasen, 2 flaschen, das passt und die rollen sind klar verteilt. der inhalt der erworbenen glasmantelgeschosse wurde sich dann ohne viel aufhebens in den kopf gestellt. parallel gab man sich mario, yoshi und der bitch hin. der körper fühlte sich dann schnell schal an, was durch einen sprint quer durchs gleisbett wieder relativiert wurde. in der tram wartete dann ein flasche stroh-cola als belohnung, die bis zu pfortenöffnung der heiligen fx-hallen gemeinschaftlicht mit luft gefüllt wurde.
eintritt: 3 euro. garderobe: 50 cent. doppelter vodka-e: 2 euro. chemnitz ist ein dorf: unbezahlbar! oder anders: leute kennen, die leute kennen, die sande kennen, der leute kennt, die leute kennen, die mich kennen. dieses meer an verwirrenden relationen versteckte sich jahrelang im untergrund und wird sich seiner eigentlichen tsunamischen kraft erst durch den katalysator fx bewusst. die welle brach über uns zusammen und spühlte uns tief in ein land vieler lustiger geschichten, deren abarbeitung sich auch für die zukunft noch abendfüllend gestalten dürfte. weitere details kennt nur gevatter alkohol.
zu späterer stunde wurde ich dann gegangen, da es mir angeblich nicht gut ging. ich zeigte mich kooperativ gegenüber den körperschränken made in russia, was mir die möglichkeit einer wiederholung des projekts offenhält.
in seiner gesamtheit war der abend sehr gelungen und scheint nur schwer zu toppen. aber noch ist ja nicht aller tage abend.
ps: entschuldigung fine! :)
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